Downtown Las Vegas

ist der Bereich der Freemont Street mit seinen Nebenstraßen. Dieser repräsentiert gleichzeitig die alte Garde des Spielerparadieses. Zwar ist der Bereich mit dem „Freemont Street Experience“ optisch umgestaltet und modernisiert worden, doch reicht dies an das überwältigende Angebot des Strip nicht heran.

Ein Besuch Downtowns ist besonders nach Sonnenuntergang beeindruckend, da die vielen Lichter der alten Casinos und Hotels den alten Glanz heraufbeschwören. Es gibt drei Bühnen mit Livemusik sowie unzählige Selbstdarsteller, die in handgefertigten und mit unter freizügigen Kostümen, versuchen über die Runden zu kommen.

Wer einen Barbesuch der im “Coyote Ugly Stil” bevorzugt, darf den Hogs & Heifers Saloon nicht auslassen.

Der Containerpark bietet weniger Vergnügungssüchtigen eine Alternative, hier gibt es kleine Geschäfte, Restaurants, Bars sowie einen Kinderspielplatz, die ab der Hektik zum Verweilen einladen.

Erreichen kann man Downtown mit der rund um die Uhr fahrenden Buslinie DEUCE, der Expresslinie SDX, die das Fashon Outlet nord anfährt und natürlich per Taxi.

Im Golden Nugget kann man hervorragend im Restaurant Vic & Anthony's mit Lobster und Steak speisen, die Weinkarte ist sehr umfangreich. Fragen Sie nach dem Angebot des Tages.

Salzburg mit Schloss Hellbrunn

Salzburg
ist die Landeshauptstadt des Bundeslandes Salzburg. Mit ca 151.000 Einwohnern wird sie, nach Wien, Graz und Linz, als viertgrößte Stadt Österreichs gezählt. Prägend für die Stadt, die im Salzburger Becken liegt, sind die Stadtberge und die Salzach, die mitten durch das Stadtgebiet fließt.
Im Jahr 488 begann am selben Ort der Niedergang der römischen Stadt Iuvavum. Salzburg wurde 696 als Bischofssitz neu gegründet und 798 zum Sitz des Erzbischofs. Die Haupteinnahmequellen Salzburgs bildeten Salzgewinnung und -handel sowie zeitweise der Goldbergbau. Die Festung Hohensalzburg stammt im Kern aus dem 11. Jahrhundert. Sie ist eine der größten mittelalterlichen Burganlagen in Europa und ein Wahrzeichen der Stadt. Ab dem 17. Jahrhundert wurde die Stadt von Erzbischof Wolf Dietrich und dessen Nachfolgern als Residenzstadt prunkvoll ausgestattet. Zu dieser Zeit wurde im Süden der Stadt auch das Schloss Hellbrunn samt Schlosspark, Wasserspielen und Alleen errichtet. Als bekanntester Salzburger gilt der 1756 hier geborene Komponist Wolfgang Amadeus Mozart, weshalb die Stadt den Beinamen „Mozartstadt“ und der Flughafen den Namen Salzburg Airport W. A. Mozart trägt. Das historische Zentrum der Stadt steht seit 1996 auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.
Heute ist Salzburg ein bedeutender Messe- und Kongressstandort mit vielen Handels- und Dienstleistungsbetrieben sowie einem leistungsfähigen Tourismusbereich. Daneben ist die Stadt durch die Salzburger Festspiele international bedeutsam, was ihr den weiteren Beinamen „Festspielstadt“ einbrachte.
Quelle: Wikipedia

Schloss Hellbrunn
Das in der Stadt Salzburg befindliche Schloss Hellbrunn ist ein im frühen 17. Jahrhundert angelegtes, manieristisches Lustschloss mit bekannten Wasserspielen im gleichnamigen Landschaftsraum bzw. südlich des Stadtteiles Morzg. Gesäumt wird das Schloss von weitläufigen landschaftsarchitektonisch geplanten Parks. Ein Teil des historischen Schlossparkes wird heute vom Salzburger Zoo genutzt. Die Gesamtanlage samt Gartenbaudenkmalen steht unter Denkmalschutz.
Markus Sittikus von Hohenems wurde 1612 zum Salzburger Fürsterzbischof gewählt. Von 1613 bis 1615 erbaute er vor den Toren der Stadt Salzburg unter Einbeziehung eines spätgotischen Adelssitzes eine villa suburbana nach italienischem Vorbild.
Die weltweit am besten erhaltenen Wasserspiele der Spätrenaissance mit zahlreichen Wasserscherzen und verschiedenen beweglichen Figuren sowie zahlreichen skulpturengeschmückten Grotten sind hier zu bewundern: Das Theatrum (römisches Theater) mit Fürstentisch und Weiher und verschiedene Themengrotten. Von 1749 bis 1752 wurde unter Erzbischof Andreas Jakob von Dietrichstein zu den alten Wasserspielen das kunstvolle „Mechanische Theater“ hinzugefügt. Alle Wasserspiele sind im Originalzustand erhalten.
Quelle: Wikipedia

Das Monatsschlössl,
auch Waldemsschlösschen ist ein auf dem Hellbrunner Berg im Park von Schloss Hellbrunn im Süden der österreichischen Stadt Salzburg gelegenes Jagdschloss aus dem 17. Jahrhundert, in dem heute ein Museum untergebracht ist.
Das Schlösschen, vermutlich 1615 errichtet, war einst auf den Mittelpunkt des fürstlichen manieristischen Schlossgartens (Wasserparterre) ausgerichtet, der ursprünglich in Form eines zwischen den geometrisch angeordneten Wasserbecken aufragenden kunstvollen Erdbeerbergs gestaltet war. Dieser „Berg“ mit seinen „türkischen Erdbeeren“ war Symbol der Lebensfreude und steht als Gegenpol zum ganz ähnlich gebauten zweiten Schlösschen im Schlosspark, dem heute verfallenen Schlösschen Belvedere im weltabgewandten sakral-geistigen Parkteil.
Quelle: Wikipedia

Wochenende im Berchtesgadener Land

Am Freitag habe ich Prien und die Herreninsel besucht, Herberge (sehr gut und nobel) habe ich im Kempinski Hotel Berchtesgaden gefunden.
Am Samstag folgte eine Wanderung zum Kehlsteinhaus und der Besuch des NS Dokumentationszentrums.
Eine Bootstour über dem Königsee nach St. Bartholomä beendete dieses Wochenende.

Barocke Pracht lockt auf die Herreninsel:
Das berühmte Schloss Herrenchiemsee ist der letzte und prunkvollste Bau des Märchenkönigs Ludwig II. Das Schloss sollte sein historisches Vorbild, das Schloss Versailles des Sonnenkönigs Ludwig XIV. noch übertreffen. Auch wenn es nicht vollendet wurde, ist Herrenchiemsee eine perfekte Inszenierung von Prunk und Schönheit.
Von der Anlegestelle auf der Herreninsel zum Königsschloss sind es etwa 15 Gehminuten. Wie ein Magnet zieht das Schloss den Besucher an. Grandios ist der riesige Spiegelsaal, faszinierend die vielen Prunkräume, atemberaubend das Marmor-Treppenhaus und überraschend das „Tischlein deck dich“.
Die Führungen finden laufend statt und gewähren Einblick in etwa 20 prachtvolle Räume. Nach der Führung gibt es die Möglichkeit mit Pferdekutschen zu den Anlegestellen zurückzukehren.
Quelle: Chiemsee Schiffahrt

Mit seiner exklusiven Lage ist das Kempinski Hotel Berchtesgaden ein Rückzugsort der besonderen Art. Gönnen Sie sich eine Auszeit vom Alltag. Neben dem großzügigen Spa locken sportliche Aktivitäten in atemberaubender Natur. Der Panoramablick auf die Alpen von allen 138 Zimmern und Suiten begeistert ebenso wie deren Ausstattung.
Quelle : Hotelseite

Das Kehlsteinhaus war ein Projekt Martin Bormanns, das er im Namen der NSDAP Adolf Hitler zu dessen 50. Geburtstag schenkte. Hitler besuchte das Kehlsteinhaus allerdings äußerst selten. Die Bomben der Aliierten im Zweiten Weltkrieg trafen das Kehlsteinhaus nicht. Auch nach dem Krieg unterblieb die Sprengung des Hauses. Das Kehlsteinhaus ist daher heute noch in seiner ursprünglichen Form erhalten und wird seit 1952 als Berggasthaus durch private Pächter geführt. Der bayrische Staat hat 1960, anläßlich der 150 jährigen Zugehörigkeit des Berchtesgadener Landes zu Bayern, den Besitz in die Berchtesgadener Landesstiftung eingebracht. Die Erträge fließen gemeinnützigen Zwecken zu.
Quelle: Kehlsteinhaus

Dokumentation Obersalzberg
Die Dokumentation Obersalzberg ist ein vom Institut für Zeitgeschichte, München - Berlin im Auftrag des Freistaats Bayern konzipierter und betreuter Lern- und Erinnerungsort. Sie bietet am historischen Ort die Möglichkeit, sich mit der Geschichte des Obersalzbergs und der Geschichte des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Ergänzend zu der Dauerausstellung geschieht dies mit Wechselausstellungen, Vorträgen und Veranstaltungen sowie einem umfangreichen Bildungsangebot. Die Dokumentation Obersalzberg dient damit der historischen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Die Ausstellung ist sehr informativ und detailreich. Der Besucher sollte 90 -240 Minuten einplanen.
Der Obersalzberg, seit 1923 Hitlers Feriendomizil, wurde nach 1933 zum zweiten Regierungssitz neben Berlin ausgebaut. Wegen dieser Funktion und Bedeutung des Ortes beschränkt sich die Dokumentation nicht auf die Ortsgeschichte und auf Ausschnitte der historischen Wirklichkeit, sondern verbindet die Geschichte des Obersalzbergs mit einer Darstellung der zentralen Erscheinungsformen der nationalsozialistischen Diktatur.
Quelle: Dokumentation Obersalzberg

Kirche St. Bartholomä – Königssee
Schloss und Wallfahrtskirche St. Bartholomä sind eine Gründung der Fürstpropstei Berchtesgaden aus dem Jahr 1134. Die Kirche mit ihrer Dreikonchenanlage erhielt 1697 ihre heutige Form; die Stuckaturen stammen von dem Salzburger Meister Joseph Schmidt. Im 18. Jahrhundert wurde das Sommer- und Jagdschloss unter Einbeziehung älterer Bauteile umgebaut (heute Gaststätte).
Nachdem Berchtesgaden 1810 zu Bayern gekommen war, wurde St. Bartholomä einer der Lieblingsaufenthalte der bayerischen Könige. Der vor dem Watzmannmassiv gelegene weltbekannte Wallfahrtsort inspirierte seit der Romantik zahlreiche Landschaftsmaler.
Quelle: Webseite

Barcelona - Stadtrundgang

Barcelona ist die Hauptstadt Kataloniens und nach Madrid die zweitgrößte Stadt Spaniens. Sie liegt am Mittelmeer, circa 120 Kilometer südlich der Pyrenäen und der Grenze zu Frankreich.

Innerhalb des Stadtgebietes leben etwa 1,6 Millionen Menschen. Zusammen mit den in der Àrea Metropolitana de Barcelona zusammengeschlossenen Gemeinden der Agglomeration beträgt die Einwohnerzahl 3,16 Millionen. Im weiteren Einzugsbereich der Metropolregion (Àmbit Metropolità de Barcelona) leben insgesamt 4,86 Millionen Menschen. Mit jährlich mehr als sieben Millionen Touristen aus dem Ausland zählt Barcelona überdies zu den drei meistbesuchten Städten Europas.
Es gibt zumindest zwei weitere Versionen über die Gründung Barcelonas, die ihren Ursprung bei Historikern aus dem fünfzehnten Jahrhundert haben. Eine schreibt die Gründung dem karthagischen General Hamilkar Barkas, dem Vater Hannibals, zu. Er soll die Stadt um 230 vor Christus als Barkenon, Barcelino oder Barci Nova gegründet haben. Wegen der Namensähnlichkeiten der karthagischen Dynastie Barkas und der heutigen Stadt wird angenommen, dass der Name Barcelona auf die Gründung oder Eroberung dieser Siedlung durch die Dynastie der Barkas zurückgehen könnte.
Das Zentrum der Stadt bildet als Verkehrsknotenpunkt die Plaça de Catalunya, von hier aus sind zu Fuß die römischen Ruinen, die mittelalterliche Stadt und die moderne Planstadt Eixample zu erreichen, die für ihre quadratischen Häuserblocks mit den abgeschrägten Ecken (kat. Xamfrans) und den vielen Modernisme-Bauten bekannt ist. Vom Plaça de Catalunya aus zieht sich der Passeig de Gràcia, eine große Einkaufsmeile, in Richtung Norden. Hier findet man neben zahlreichen spanischen Filialisten auch exklusive Boutiquen. Darüber hinaus befinden sich dort mit dem Casa Milà und dem Casa Batlló zwei bekannte Bauwerke des Architekten Antoni Gaudí.
Im historischen Stadtkern, dem Barri Gòtic (‚Gotisches Viertel‘), stehen zahlreiche schöne architektonische Zeugnisse der mittelalterlichen Königs- und Handelsstadt wie La Catedral, die Kathedrale der heiligen Eulàlia, der Plaça del Rei (‚Königsplatz‘), das Stadtmuseum (Museu d’Història de Barcelona, MUHBA), das Frederic-Marés-Museum und das Rathaus (Ajuntament). ]Die bekannteste Straße Barcelonas ist die Flaniermeile La Rambla (oder Mehrzahl Les Rambles), eine breite Allee, die vom Zentrum bis zum Hafen führt. Dort finden sich zahlreiche Blumenverkäufer, Zeitungskioske, Straßenmusikanten, Akrobaten, Cafés und Restaurants sowie der bekannte Markt Mercat de la Boqueria und der Plaça Reial mit seinen Arkaden und Palmen sowie typische Lokale und das berühmte Opernhaus Gran Teatre del Liceu. Am hafenabgewandten Ende der Rambles befindet sich der Trinkbrunnen Font de Canaletes, dem nachgesagt wird, dass jeder, der einmal daraus getrunken hat, immer wieder nach Barcelona zurückkehrt.
Am südlichen Ende der Rambla steht auf der Plaça Portal de la Pau eine Statue von Christoph Kolumbus mit ausgestrecktem Arm, der aufs Mittelmeer hinaus zeigt, die gedachte Linie geht knapp an Mallorca vorbei und trifft als nächstes Festland Algerien. Ganz in der Nähe der Statue befinden sich am Alten Hafen, dem Port Vell, auch die mittelalterlichen Schiffswerften, die Drassanes Reials (‚Königliche Werften‘), die heute das Schifffahrtsmuseum Museu Marítim beherbergen. Es erzählt die Geschichte der katalanischen Seefahrt im Mittelmeerraum und stellt unter anderem den 1:1-Nachbau des Rumpfes der Galeere Real, des Flaggschiffs des Don Juan d’Austria bei der Seeschlacht von Lepanto (1571), aus.
 Der Hafen beherbergt das moderne Freizeitzentrum und Einkaufszentrum Maremagnum, das nebst zahlreichen Diskotheken, Boutiquen, Kinos (unter anderem ein IMAX-Kino) auch das größte dem Mittelmeer gewidmete Ozeanarium enthält. Barcelona wurde von seinen Bewohnern selbst bis zu den Olympischen Sommerspielen 1992 als „die Stadt mit dem Rücken zum Meer“ (Katalanisch: „la ciutat d’esquena al mar“) tituliert. Industriegebiete versperrten Sicht und Zugang zum Meer. Im Zuge der Organisationsmaßnahmen für die Olympischen Spiele 1992 standen dann genügend Gelder zur Verfügung, um die Innenstadt im Bereich des alten Hafens und des nord-östlich angrenzenden Küstenstreifens über den alten Fischerstadtteil Barceloneta hinaus mit einem breit angelegten, attraktiven Strand gegenüber dem Meer zu öffnen. Eine ältere Sehenswürdigkeit stellt die Hafenseilbahn Barcelona dar, welche den Torre Jaume I mit dem Torre Sant Sebastià verbindet und bis auf den Montjuïc hinauffährt.

Barcelona und der Modernisme

Ende des 19. Jahrhunderts entstand in Barcelona eine eigene Form des Jugendstils, der Modernisme. Ihr prominentester Vertreter ist Antoni Gaudí, der in Barcelona gelebt und unterstützt durch den Industriellen Eusebi Güell gearbeitet hat. Von ihm sind etliche berühmte Gebäude zu besichtigen. Dazu zählen unter anderen die

  • Casa Milà (La Pedrera)
  • Palau Güell
  • Park Güell
  • Casa Batlló
  • Casa Vicens
  • Casa Calvet und

Seit 1984 beziehungsweise 2005 gehören diese Bauwerke zum Weltkulturerbe der UNESCO. Seit 1997 kann Barcelona mit zwei Bauten von Lluís Domènech i Montaner weitere Welterbe-Stätten aufweisen. Dabei handelt es sich um das Hospital de Sant Pau und den Palau de la Música Catalana.

Quelle: Wikipedia

Barcelona - Kathedrale und Basilken

Barcelona besitzt eine Vielzahl an Gotteshäusern, die leider häufig im Laufe der Geschichte ausbrannten oder Opfer von Zerstörung wurden. Besichtigt habe ich die  Kathedrale de la Santa Creu i Santa Eulàlia und die Basilika Santa Maria del Mar, Basilika Santa Maria del Pi und die Basílica i Temple Expiatori de la Sagrada Família

Santa Maria del Mar ist eine gotische Kirche im Distrikt La Ribera und wurde zwischen 1329 und 1383 erbaut, also zur Blütezeit der katalanischen Vorherrschaft im Handel und zur See. Sie ist ein herausragendes Beispiel katalanischer Gotik, mit einer Reinheit und Einheitlichkeit des Stils, die für große mittelalterliche Gebäude sonst unüblich ist. Einer Legende nach soll der Apostel Jakobus an der Stelle, an der die Kirche heute steht, gepredigt haben, was Anlass für den Bau einer kleinen Kapelle war. Um 304 wurde die heilige Eulalia von Barcelona dort beigesetzt, deren Leichnam später jedoch nach La Catedral überführt wurde. Santa Maria del Mar ist eingeschlossen von den engen Straßen von Ribera, was es schwierig macht, sich einen Gesamteindruck des Gebäudes von außen zu verschaffen. Am ehesten ist dies noch von der Fossar de les Moreres und der Plaça de Santa Maria möglich, die beide früher Friedhöfe waren. Die Westfassade erweckt einen Eindruck von Kompaktheit und nüchterner Strenge, die typisch für die katalanische Gotik ist.[4] Sie wird von zwei hohen Strebepfeilern deutlich in drei Abschnitte geteilt, die den drei Kirchenschiffen entsprechen. Bilder von St. Peter und St. Paul besetzen die Nischen zu beiden Seiten des West-Portals. Das Tympanon zeigt Jesus, flankiert von Maria und Johannes. Der schlanke, achteckige Nordwestturm wurde 1496 fertiggestellt, sein Gegenstück blieb bis 1902 unvollendet. Im Kontrast zur Westfassade erweckt der Innenraum den Eindruck von weiter Geräumigkeit. Er entspricht dem Basilika-Typus, mit drei Schiffen, die einen einzigen Raum ohne Querschiffe bilden. Es gibt keine architektonische Begrenzung zwischen Hauptschiff und Presbyterium. Bei diesem Kirchenbau neuartig war die Bündelung der Gewölbelast auf wenige Punkte, so dass das einfache Rippengewölbe des Hauptschiffs von lediglich vier schlanken, achteckigen Säulen getragen wird. Dabei wird die für die damalige Zeit enorme Breite von 13 Metern überspannt. Ebenfalls ungewöhnlich für eine Kathedrale dieser Zeit ist der sehr filigrane, elegant wirkende Pfeilerkranz, der die Apsis umgibt.Aufgrund eines Feuers im Verlauf von gegen die Kirche gerichteten Unruhen im Jahr 1936 sind im Innenraum kaum Kunstwerke vorhanden. Unter den erwähnenswertesten Werken, die durch den Brand zerstört wurden, befand sich der barocke Altaraufsatz von Deodat Casanoves und Salvador Gurri. Der Bau von Santa Maria del Mar bildet den Hintergrund im Roman Die Kathedrale des Meeres von Ildefonso Falcones. Dieses Ende 2006 unter dem Originaltitel La Catedral del Mar erschienene Buch entwickelte sich in Spanien zum Bestseller und erschien im Dezember 2007 auch in deutscher Sprache.

Die Sagrada Família oder vollständig "Basílica i Temple Expiatori de la Sagrada Família" zu deutsch "Sühnekirche der Heiligen Familie" ist eine römisch-katholische Basilika im Stadtteil Eixample, nördlich der Altstadt. Der Bau der von Antoni Gaudí im Stil des Modernisme entworfenen Kirche ist bis heute unvollendet. Er wurde 1882 begonnen und soll nach aktueller Planung 2026 zum 100. Todestag von Gaudí fertiggestellt sein.
Im Jahr 2005 nahm die UNESCO die Geburtsfassade, die Apsisfassade und die Krypta der Sagrada Família als Erweiterung des Weltkulturerbedenkmals Arbeiten von Antoni Gaudí in ihre Liste des Weltkulturerbes auf. Am 7. November 2010 weihte Papst Benedikt XVI. die Kirche und erhob sie zugleich zur päpstlichen Basilica minor. Die Sagrada Família hat einen kreuzförmigen Grundriss. Das fünfschiffige Langhaus zeigt gegen Süd-Osten und misst bis zur Apsis am nördlichen Ende etwa 90 Meter. Es ist 45 Meter breit (Hauptschiff 15 Meter, vier Seitenschiffe je 7,5 Meter). Das kürzere dreischiffige Querhaus erreicht eine Länge von 60 Metern und eine Breite von 30 Metern (Hauptquerhaus 15 Meter, zwei Seitenschiffe je 7,5 Meter). Um fast die gesamte Kirche herum wird ein Kreuzgang verlaufen. Er beherbergt eine Kapelle, die Mariä Aufnahme in den Himmel gewidmet ist.
Überall an der Kirche finden sich komplexe Verzierungen und dekorative Elemente, wie etwa spindelartige Türme, die einer Sandburg gleichen und deren Dächer von geometrischen Formen gekrönt sind, die vom Kubismus beeinflusst scheinen. Die Sagrada Família verbindet wie alle Kirchen mit sehr langer Bauzeit verschiedene Architekturstile. Konzipiert und entworfen wurde sie noch von Gaudís Vorgänger Francesc de Paula del Villar im neukatalanischen Stil, einer Variante der Neugotik. Gaudí entwickelte das Konzept im Stil des Modernisme weiter. Inzwischen treten vor allem bei der Passionsfassade auch Elemente der Moderne hervor. Der Bau wurde von der persönlichen Spiritualität des Architekten beeinflusst. Er betrachtete dabei die Natur als seine hauptsächliche Lehrmeisterin. Davon abgesehen bestimmt wie bei all seinen Bauten die Funktionalität die Entwürfe. Momentan besitzt die Sagrada Família zwei prunkvolle Schaufassaden. Diese befinden sich an beiden Enden des Querhauses.
Fassaden
Gegen Nord-Osten gerichtet liegt die sogenannte Geburtsfassade, die größtenteils noch zu Lebzeiten Gaudís fertiggestellt wurde. Sie zeigt in äußerster Detailgenauigkeit die Geburt Jesu und weist den klassischen Stil des katalanischen Architekten auf.
Die Geburtsfassade besteht aus drei Portalen, die die christlichen Tugenden – Glaube, Hoffnung und Liebe – symbolisieren. Die Fassade erzählt vom Leben Christi, aufgeteilt in verschiedene Abschnitte. So wird zum Beispiel der Weg Marias und Josephs nach Bethlehem veranschaulicht, die Geburtenszene, die Anbetung der Hirten und Könige sowie die Vorstellung des jungen Jesus im Tempel. Weitere Szenen sind Jesus bei der Arbeit als Zimmermann oder die Krönung Mariens. Das Mittelportal wird von dem Baum des Lebens, einer Zypresse, bekrönt.
Ein besonderes Augenmerk gilt auch den vier je sieben Meter hohen Toren, welche am Eingang des Barmherzigkeitportals installiert sind. Am 16. Juli 2014 wurde das erste dieser Tore hinzugefügt; es wurde von dem japanischen Bildhauer Etsuro Sotoo entworfen und zeigt Efeu, Blütenblätter, Kürbisse und Lilien. Darüber hinaus sind verschiedene Insekten wie zum Beispiel Maikäfer, Wanzen, Wespen, Fliegen, Grashüpfer, Schmetterlinge, Tausendfüßler, Grillen, Marienkäfer, Raupen und Ameisen zu erkennen.
Die gegen Süd-Westen gerichtete sogenannte Passionsfassade wurde nach Gaudís Tod begonnen und ist noch unvollendet. Sie unterscheidet sich von ihrem Gegenstück dahingehend, dass sie kaum Verzierungen enthält und mit klaren, geometrischen Linien und großen Figuren sehr übersichtlich aufgebaut ist. Sie wird von sechs schrägen Säulen gestützt und hat drei Portale.
Josep Maria Subirachs, der katalanische Maler und Bildhauer, begann 1986 mit der Gestaltung der Passionsfassade. Sie verdeutlicht den Leidensweg Christi. So werden zum Beispiel der Kuss des Judas, die Geißelung und natürlich – im Mittelportal – die Kreuzigung dargestellt. Die Figuren Subirachs stießen nicht immer auf Wohlwollen, doch unterstreichen dessen klare Linien und geometrischen Figuren das Leiden Christi in intensiver Weise.
Innenraum
Der Innenraum besitzt eine sehr große Gewölbehöhe: Die Seitenschiffe haben eine Höhe von 30 Metern, Haupt- und Hauptquerschiff eine Höhe von 45 Metern, die Vierung eine Höhe von 60 Metern und das Gewölbe über der Apsis eine Höhe von 75 Metern. Die Gewölbe werden von steinernen Säulen getragen. Sie sollen an Bäume erinnern und besitzen deshalb an ihren oberen Enden Verzweigungen, die sich wie Baumstämme in Äste aufteilen. Zudem ist ein Blätterdach angedeutet. Inzwischen (2010) ist der Innenraum fertig, und die Fenster sind verglast. Derzeit werden farbige Fenster eingesetzt, die der Maler und Glaskünstler Joan Vila i Grau gestaltet hat. Der Altar wurde von Papst Benedikt XVI. am 7. November 2010 geweiht.
Statik
Gaudí testete die Statik für die Sagrada Familia zunächst bei seinem Entwurf für die wesentlich kleinere Kirche der Colònia Güell. Hier wandte Gaudí eine zum damaligen Zeitpunkt fast vergessene Technik an: Er fertigte das Tragwerk aus Schnüren und hängte das gesamte Bauwerk kopfüber auf. Weil die Schnüre biegeschlaff sind, wirkt in ihnen kein Biegemoment. Das Modell unterscheidet sich vom Original nur durch den Richtungssinn der Belastung und eignet sich deshalb, eine Form zu finden, die nur auf Druck und nicht auf Biegung beansprucht wird (siehe auch Katenoide und Stützlinie). So hat er es durch gezielte Längenanpassungen vermocht, sehr schnell und effektiv ein ausgewogenes Bauwerk zu konstruieren. Diese Methode war in der Gotik bei der Konstruktion großer Bauwerke üblich. Durch die Experimente bei der Colònia Güell mit genügend Sicherheit ausgerüstet, griff Gaudí jedoch für die Ermittlung der Statik der Sagrada Familia auf grafische Methoden zurück. Je nach Verwendung und Aufgabe der Elemente sind die verwendeten Steine verschieden hart, es gibt eher weiche Steine für Verzierungen und sehr harte Gesteine für tragende Elemente.
Der unvollendete Bau gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Barcelonas und lockt bereits seit vielen Jahrzehnten zahlreiche Touristen an. Die Zeitung El Periódico de Catalunya berichtet, dass im Jahre 2004 mehr als zwei Millionen Besucher das Bauwerk besichtigten, womit selbst der Prado und die Alhambra übertroffen werden. Den Touristen stehen ein Teil des Innenraumes sowie die vollendeten Türme offen. Auf diese gelangt man mit zwei Aufzügen. Unter dem Querschiff befindet sich außerdem das Museu Gaudí.

La Catedral de la Santa Creu i Santa Eulàlia ist eine gotische Kathedrale im Stadtviertel Barri Gòtic und Metropolitankirche des Erzbistums Barcelona. Sie befindet sich am Platz Pla de la Seu und ist der Heiligen Eulalia geweiht. An der Stelle der Kathedrale befand sich bereits ein römischer Tempel. Die erste Vorgängerkirche an dieser Stelle entstammte dem 6. Jahrhundert, sie überstand die Zerstörung Barcelonas durch den maurischen Herrscher Almansor im Jahr 985. Die Basilika im Stil der Romanik wurde 1058 eingeweiht.Die Grundsteinlegung erfolgte am 5. Mai 1298, die Fertigstellung 1448. Der Glockenturm wurde um das Jahr 1500 hinzugefügt. Die Fassade wurde in den Jahren 1887 bis 1898 nach dem Entwurf der Architekten August Font und Josep Oriol Mestres angefügt; sie nutzten ältere Entwürfe von Charles Galters aus dem Jahr 1408. Der mittlere Turm wurde 1906 bis 1913 errichtet. Die Kathedrale von Barcelona besteht aus drei Schiffen, besitzt aber nur eine Apsis. Die Schiffe bestehen aus fünf Abschnitten, der an der Fasade ist der längste. Um den Raum zwischen den kleineren Strebepfeiler der Seitenschiffe nutzen zu können, sieht die Struktur der katalanischen Gotik Sekundärkapellen um das ganze Gebäude vor. Jeder der Abschnitte, deren Grenze mächtige Säulen zwischen den Schiffen kennzeichnen, besitzt zwei dieser nach innen offenen Kapellen. Über den Kapellen läuft eine große Fenstergalerie an der Außenwand der Basilika. Unbedingt anschauen sollte man sich den Kreuzgang mit kleinen Kapellen, Gärten, Brunnen, mittelalterlichen Grabsteinen und sogar Gänsen, deren Schnattern Sie schon aus dem Kirchengebäude heraus hören können. Die 13 weiße Gänse sollen das Alter von Eulàlia symbolisieren, als sie ihr Märtyrium erlitt. Das mag durchaus zutreffend sein, die Existenz dieser Tradition der Gänsehaltung verdanken wir aber einer ganz praktischen Eigenschaft der Gänse: ihr ohrenbetäubender Lärm war eine gute Abschrenkung gegen unerwünschte Eindringlinge und Dieben. Besonders an heißen Sommertagen ist der kühle Kreuzgang eine Wohltat.

Santa Maria del Pi ist eine gotische Kirche aus dem 14. Jahrhundert im Stadtteil Barri Gòtic. Ihr name bedeutet "St. Maria der Pinie". Es gibt Behauptungen, dass es eine frühchristliche Kirche auf dem Gelände aus den 5. jahrhundert existierte. Allerdings ist bekannt, dass es im Jahre 987 eine Kirche außerhalb der Stadtmauern im Westen von Barcelona gab. Dies war eine kleine Kirche, die der gesegneten Dame der Pinie (einer der Titel der Jungfrau Maria ) gewidmet ist. Die Kirche wurde zwischen 1319 und 1391 erbaut. Der Stil der Kirche war katalanische Gotik, mit einem einzigen Kirchenschiff fast frei von Verzierungen. Der Grundriss der Kirche besteht aus einem einzigen Kirchenschiff aus sieben rechteckigen Stücken, die jeweils mit einer gewölbten Decke und mit seitlichen Kapellen zwischen den Stützpfeilern versehen sind. Die Innenlänge des Kirchenschiffs beträgt 54 Meter, die Breite 16,5 Meter und die Höhe 12,2 Meter. Das Feuer von 1936 zerstörte den Hochaltar, das Altarbild, die Statuen, die Chorstände von 1868 und die Orgel, die 1808 von Johan de Kyburz geschaffen wurde. Die vordere Fassade hat eine große Rosette, die eine originalgetreue Reproduktion des ursprünglichen Fensters ist, die im Jahre 1936 zerstört wurde. Darunter befindet sich der gotische Bogen des Haupteingangs. Der Glockenturm ist achteckig und besitzt eine Höhe von 54 Metern. Die Wände an der Basis sind 3,55 Meter dick, weil der Turm als Fluchtturm der Bevölkerung diente. Die größte der sechs Glocken ist "Antònia" mit einen Durchmesser von 1,4 Metern und 1,806 Kilogramm Gewicht. Der Bau des Glockenturms wurde im Jahre 1379 unter der Leitung des Architekten Barthomeu Mas begonnen und im Jahre 1461 fertig gestellt. Im Turm sieht man Spuren der Glöckner, die ihre Namen Sandstein verweigt haben. Vom Turm aus hat man einen sagebaften Blick über die Stadt. Die Kirche, der Turm und das Museum ist gegen eine kleine Gebühr, die der Restauration und der Erhaltung des Gebäudes dient, zu besichtigen.

Quellen: Wikipedia, Wikipedia, Wikipedia, Wikipedia

Fotoreise USA Las Vegas

Ich biete eine Fotoreise nach Las Vegas an. Lernen Sie in 3 1/2 Tagen die unterschiedlichsten Facetten dieser "Glitzermetropole" kennen und vertiefen Ihre Kenntnisse in unterschiedlichen Aufnahmesituationen.

Der Leistungsumfang des Angebotes enthält die Betreuung durch mich, die Übernachtung direkt am Las Vegas Boulevard (Strip) in einem 4* Resort sowie der Transport zu den Exkursionen.

  • Termin: offen, auf Anfrage, bevorzugt April -Juni 2018
  • Teilnehmerzahl: Maximal 6, minimal 4 und über 21 Jahre alt
  • Kursgebühr bei 6 Teilnehmern:  ca. 950 € p.P.
    Kursgebühr bei 4 Teilnehmern:  ca. 1250 € p.P.
  • Zusatzkosten vor Ort: Verpflegung und Getränke, ggf. Public Transportation, Eintritt, Einkäufe, Casino
  • Einzelzimmerzuschlag pro Person oder als "Partnerprogramm" für 250€ im gemeinsamen Zimmer. 
  • Ort: Las Vegas, Nevada, USA 
  • Fotografische Herausforderung: Die Vielfallt der Motive erkennen, die Aufnahmesituation bestmöglich umsetzen, also Reisefotografie in Reinkultur.
  • Zielgruppe: Hobbyfotografen mit Basiswissen, die imposante Natur und eine tolle Stadt erleben wollen.
  • Mitzubringen: Digitale Spiegelreflexkamera oder Systemkamera, Stativ, ggf. Filter, alles was einem wichtig erscheint und man tragen kann.
  • Wenn man vor Ort "entwickeln" möchte ist ein Laptop mit Lightroom sinnvoll.
  • Anreise: individuell (Flugkosten und ggf. ESTA)
  • Anmeldeschluß ist der 15. Dezember 2017

Der Reiseverlauf sieht eine unabhänige An- und Abreise vor. Zentral organisiert ist die Hotelbuchung und der Mietwagen sowie der Tagesablauf der Fotoreise. Der Ablauf sieht prinzipiell wie folgt aus (Änderungen der Tagesreihenfolge 2-4 sind wetterbedingt möglich):

1. Tag: Freie Anreise, Ankunft Las Vegas, Hotel Check In
2. Tag: Gemeinsames Frühstück, Kennenlernen, Ausflug Valley of Fire, Abends Rundgang Strip
3. Tag: Gemeinsames Frühstück, Besprechung der Ergebnisse, Ausflug Hoover Damm, Downtown LV, Abends Rundgang Strip

4. Tag: Gemeinsames Frühstück, LV Sign, freies Arbeiten (in Teams?) oder Einzelcoaching: Outlet Center, Street Photography oder Hotels, Abschlußbesprechung


5. Tag: Gemeinsames Frühstück, Abreise

Zur Ausrüstung, jeder sollte das mitnehmen, was man bequem tragen kann. Beim Ausflug im Valley of Fire werden wir eine oder zwei Wanderungen in der Wüste unternehmen (jeweils ca. 90 Min.). Ein Stativ ist bei den Abend- / Nachtaufnahmen sehr hilfreich aber keine Pflicht. Wer Pol- oder Verlaufsfilter sein eigen nennt sollte diese im Gepäck (Rücksack) platzieren. Weiterhin Speicherkarten, Steckdosenadapter (US-Norm), Ladegeräte, Akkus, Reinigungsmittel, GPS-Tracker.

Eine individuelle Verlängerung der Reise z.B. durch die Nationalparks Arizonas und Utahs ist möglich, eventuell auch sinnvoll, allerdings dann ohne fotografische Betreuung. Sollte Ihr Partner bzw. Partnerin Sie begleiten wollen, kein Problem, neben der hoteleigenen Poollandschaft bietet Las Vegas auch einige gute Museen und mehrere Outletcenter.

Bitte das Anmeldeformular ausfüllen und mailen bzw. faxen.