Innsbruck nachmittags im November

Innsbruck ist die Hauptstadt des Bundeslandes Tirol im Westen Österreichs und eine Universitätsstadt. Ihr Name verweist auf die Brücke über den Inn. Wahrzeichen der Stadt ist das Goldene Dachl.

Mit ca. 130.000 Einwohnern ist Innsbruck die bevölkerungsreichste Stadt Tirols und zugleich fünftgrößte Stadt Österreichs (nach Wien, Graz, Linz und Salzburg). In ihrem Ballungsraum leben rund 289.000 Menschen.

Stadterlebnisse und Bergbegegnungen. Gipfelgefühle und Gänsehautmomente. Kulturschätze und Naturwunder. Innsbruck fasziniert als die Hauptstadt der Alpen mit einzigartigem Erlebnisreichtum zwischen 574 und 2.350 Metern Seehöhe. Alpin-urban, sportiv, dynamisch, weltoffen und zugleich markant, stark und traditionsverbunden ist Innsbruck eine Stadt mit außergewöhnlicher Anziehungskraft.

Als Festivalstadt bietet sie ein facettenreiches Kulturleben, weltberühmte Sehenswürdigkeiten, spannende City-Touren, reizvolle Erlebnishöhepunkte im Zentrum und der Bergwelt rundum, authentische Gastlichkeit, modernen Lifestyle und spürbaren Sportgeist. Die Alpen sind zum Greifen nah. Stadt, Kultur und Natur bilden eine unvergleichliche Szenerie für Stadteroberer und Genießer, die begeistert werden wollen. Denn nirgendwo sonst liegen alpine Impressionen und urbane Lebensfreude so nah beieinander wie hier.
Quelle: Fremdenverkehrsamt und Wikipedia

Dresden am Wochenende

Natürlich kann man an einem Wochenende nicht alles entdecken, jedoch sollten Sie diese Sehenswürdigkeiten bei Ihrem Besuch auf keinen Fall verpassen:

Frauenkirche und Neumarkt
Herzstück und touristischer Magnet Dresdens ist die wiedererbaute Frauenkirche im Zentrum der Altstadt. Durch das Schicksal der Zerstörung und den erfolgreichen Wiederaufbau ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zu einem Wahrzeichen für Toleranz und Frieden geworden. Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut. Die als "Steinerne Glocke" bekannt gewordene Kuppel war dabei nicht nur die Krönung der Stadtsilhouette, sondern auch eine architektonische Herausforderung. Nach dem Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 stand die Frauenkirche noch genau einen Tag – und stürzte dann in sich zusammen, weil der Sandstein den hohen Temperaturen nicht gewachsen war. Nach der Wende bot sich die Gelegenheit für den Wiederaufbau, der 2005 mit der Weihe vollendet wurde. Seitdem beschert die Frauenkirche der Stadt als offene Kirche spektakuläre Besucherzahlen.
Im Zuge des Wiederaufbaus der Frauenkirche wurde auch der umgebende Neumarkt schrittweise rekonstruiert. Nach dem zweiten Weltkrieg blieb der neben dem Altmarkt wichtigste innerstädtische Platz mit der symbolträchtigen Ruine der Frauenkirche für ein halbes Jahrhundert nahezu unberührt. Dann setzt eine rege Bautätigkeit ein, Quartier für Quartier werden die typischen barocken Giebelhäuser wieder errichtet. Dresden erhält mit dem Neumarkt sein neues altes Stadtzentrum zurück.

Residenzschloss
Der Renaissancebau entstand erstmals im ausgehenden 15. Jahrhundert als neues Machtzentrum der sächsischen Kurfürsten und Könige und wurde nach einem Brand im Jahr 1701 noch einmal unter August dem Starken erbaut.
Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg erfolgte ab 1985 eine weitere Rekonstruktion als Museumskomplex der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden – diese war 2013 abgeschlossen.
Seitdem beherbergt das Schloss das Historische und das Neue Grüne Gewölbe, das Kupferstich-Kabinett, die Rüstkammer mit der Türckischen Cammer und das Münzkabinett.

Semperoper
Die Dresdner Semperoper ist das bekannteste Opernhaus Deutschlands und dient der Sächsischen Staatskapelle, eines der ältesten und renommiertesten Orchester weltweit, als Heimstätte. Erbaut zwischen 1838 und 1841 von Gottfried Semper, wurde die Semperoper im August 1944 geschlossen und ein halbes Jahr später durch den Luftangriff der Alliierten zerstört.
Ihr Wiederaufbau nahm lange Zeit in Anspruch. Bis zum Jahr 1985 mussten die Dresdner auf ihr berühmtes Bauwerk verzichten. Am 13. Februar 1985, genau 40 Jahre nach der Zerstörung, fand die feierliche Einweihung statt. Auf dem Programm stand "Der Freischütz" von Carl Maria von Weber. An die Eröffnung der neuen Semperoper erinnerten die "Dresdner Festtage" im Februar und März 2010 mit der erstmaligen Verleihung des Dresdner Friedenspreises, den Michail Gorbatschow erhielt. Eng verbunden mit dem Opernhaus ist auch der Semperopernball, der alljährlich im Januar stattfindet. Tickets für Führungen in der Semperoper können Sie direkt online buchen.

Zwinger
Das wohl bedeutendste Bauwerk des Spätbarocks ist ein Gesamtkunstwerk aus Architektur, Plastik und Malerei. Von 1710 bis 1728 wurde der Zwinger als Orangerie und höfischer Festspielplatz vom Architekten Pöppelmann und dem Bildhauer Permoser entworfen und erbaut. Heute beherbergt er die berühmte Gemäldegalerie Alte Meister mit der Sixtinischen Madonna, den Mathematisch-Physikalischen Salon und die Porzellansammlung, die bedeutendste und umfangreichste keramische Spezialsammlung der Welt.

Blaues Wunder
Das Blaue Wunder ist ein Wahrzeichen der Stadt. Seit 1893 verbindet die Loschwitzer Brücke die Dresdner Villenviertel Loschwitz und Blasewitz miteinander. Sie entstand auf der Grundlage eines Entwurfs des Bauingenieurs Claus Köpcke zusammen mit dem sächsischen Eisenwerk Königin-Marien-Hütte als so genannte „versteifte Hängebrücke“.
Die Stahlfachwerkkonstruktion war eine der ersten strompfeilerfreien Brücken Europas und zu dieser Zeit eine technische Meisterleitung. Diesem Umstand verdankt sie auch ihren Beinamen „Blaues Wunder“, wobei sich blau auf ihre Farbe bezieht, die einem erwiesenermaßen falschen Gerücht zufolge ursprünglich grün gewesen sein soll.
Während die Brücke heute ein Wahrzeichen der Stadt darstellt, bot ihre Stahlkonstruktion in der Vergangenheit Anlass für ästhetische Kritik: So füge sie sich nicht in das landschaftliche Bild ein, weshalb Bauingenieure, Architekten und Stadtplaner mehrfach ihren Abriss und Neubau forderten. Tatsächlich ist das Blaue Wunder bis heute die Brücke mit der ältesten Bausubstanz in Dresden, da sie keine Kriegsschäden erlitt. Allerdings ist sie aufgrund ungenügender Wartungsarbeiten nur noch eingeschränkt für den Verkehr nutzbar.
Technische Daten: Gesamtlänge 280m, Breite 12m, Höhe der Träger ca. 24m, Gewicht 3500t
Quelle: Dresden Information GmbH

Schwebebahn

Östlich vom Körnerplatz, an der Pillnitzer Landstraße, befindet sich die Talstation der Schwebebahn. Sie wurde von 1898 bis 1900 gebaut und ist die älteste ihrer Art in der Welt. Die beiden Wagen werden auf Rädern entlang einer Schiene bewegt, die wiederum auf Stahlträgern ruht. Nach 274 Metern Streckenlänge erreicht man in fünf Minuten die 84 Meter höher gelegene Aussichtsplattform auf der Loschwitzhöhe. Die Dresdner Schwebebahn wurde am 6. Mai 1901 in Dienst gestellt.
Die Anlage basiert auf dem Einschienenhängebahn-Prinzip des Kölner Ingenieurs Eugen Langen. Dabei wird der Fahrbahnträger, auf dem die Schiene befestigt ist, von 32 Pendel- und einer Feststütze getragen. Die Wagenkästen selbst hängen unter der Fahrschiene. Bewegt werden die Wagen durch ein Zugseil. Die zugehörige Fördermaschine steht in der Bergstation. Zunächst von einer Verbunddampfmaschine angetrieben, kommt seit 1909 ein Gleichstrommotor zum Einsatz. Dieser lässt die Wagen auf der weltweit einzigartigen Bahn zwischen Berg- und Talstation pendeln.
Quelle: Dresdner Bergbahnen

Paris, quer durch die Stadt

Paris, die Stadt der Liebe und Tausend Lichter, hat viel Sehenswertes zu bieten. Doch die Urlaubszeit reicht meist nicht aus, um alles zu besichtigen. Wenn Sie einen Wochenendtrip nach Paris planen, dann sollten Sie das Sightseeingprogramm gut organisieren, um in kürzester Zeit viel von der Stadt zu sehen und gleichzeitig das besondere Pariser Flair zu erleben.

Paris ist die Hauptstadt der Französischen Republik und Hauptort der Region Île-de-France. Der Fluss Seine teilt die Stadt in einen nördlichen (Rive Droite, „rechtes Ufer“) und einen südlichen Teil (Rive Gauche, „linkes Ufer“).

Mit über 2,2 Millionen Einwohnern ist Paris die fünftgrößte Stadt der Europäischen Union sowie mit über 12,4 Millionen Menschen nach London die zweitgrößte Metropolregion der EU. Durch seine vergleichsweise kleine Stadtfläche mit nur 105 Quadratkilometern ist Paris durchschnittlich mit rund 21.000 Einwohnern pro Quadratkilometer die am dichtesten besiedelte Großstadt Europas.

Teile des Seine-Ufers zählen heute zum UNESCO-Welterbe, Sehenswürdigkeiten wie der Eiffelturm, Notre-Dame oder der Louvre machen die Stadt zu einem beliebten Touristenziel. Mit rund 16 Millionen ausländischen Touristen pro Jahr ist die Stadt hinter London und Bangkok eine der meistbesuchten Städte weltweit.

Als die Unesco das „gastronomische Mahl der Franzosen“ 2010 als immaterielles Kulturerbe einstufte, wirkte das wie der offizielle Grabstein. Als müsse man das Fünf-Gänge-Menü unter Artenschutz stellen wie andernorts die Leoparden. „Is french cuisine dead?“, fragten Briten und Amerikaner regelmäßig. Sie behaupteten: Ja, es sei vorbei mit den Frenchies.

Von wegen. Das gleichnamige „Frenchie“ von Gregory Marchand ist der beste Gegenbeweis. Nach einigen Jahren beim britischen Starkoch Jamie Oliver, der ihm diesen Spitznamen gab, hat Marchand 2009 ein Bistro im Sentier eröffnet, einem Bezirk nördlich des Hallenviertels, wo nordafrikanische Juden seit Generationen Stoffgroßhandel betreiben. Die Gegend war alles andere als touristisch oder eine Adresse für gehobene Küche.

Das heutige Paris entwickelte sich seit dem 3. Jahrhundert aus der keltischen Siedlung „Lutetia“ auf der Île de la Cité. Später errichteten die Römer an der Seine eine Stadt, die im 6. Jahrhundert zunächst eine Hauptresidenz des Fränkischen Reiches wurde. Eine Blütezeit der Kunst und Kultur erlebte Paris im 16. Jahrhundert unter Franz I. Durch den Absolutismus, insbesondere unter Ludwig XIV. im 17. Jahrhundert, wurde die Stadt um zahlreiche barocke Gebäude und Prachtstraßen bereichert und so zu einem beispielhaften Muster für barocken Städtebau.

Die 1875 eröffnete, nach ihrem Architekten Opéra Garnier oder Palais Garnier genannte alte Oper ist mit einer Fläche von 11.237 Quadratmetern das größte Theater der Welt, während die 1989 eingeweihte neue Opéra Bastille sich durch ihre herausragende Bühnentechnik auszeichnet. Seit der Eröffnung der neuen Oper wird das Palais Garnier hauptsächlich, aber nicht ausschließlich für Ballettaufführungen und klassische Opern genutzt. Die Pariser Oper unterhält ein hauseigenes Ballett, das Ballet de l’Opéra de Paris, mit einer angeschlossenen Ballettschule.

Quelle: Wikipedia

U-Bahnhöfe München

Ich habe den Christi Himmelfahrts Feiertag genutzt und einige Münchner U-Bahnhöfe fotografiert.

Auf Grund des Feiertages waren tagsüber nur wenige Menschen unterwegs, so konnten die leeren Bahnsteige entstehen. Die Bahnhöfe Münchner Freiheit, Georg-Brauchle-Ring, Westfriedhof, Candidplatz, St.-Quirin-Platz, Böhmerwaldplatz, Prinzregentenplatz, Dülferstraße und Hasenbergl habe ich abgelichtet. Sicher werde ich die Station Marienplatz, St-Martins-Platz, Theresienwiese und nochmals die Münchner Freiheit aufsuchen, jedoch sehr früh oder spät, um reine Architekturbilder zu machen.

Downtown Las Vegas

ist der Bereich der Freemont Street mit seinen Nebenstraßen. Dieser repräsentiert gleichzeitig die alte Garde des Spielerparadieses. Zwar ist der Bereich mit dem „Freemont Street Experience“ optisch umgestaltet und modernisiert worden, doch reicht dies an das überwältigende Angebot des Strip nicht heran.

Ein Besuch Downtowns ist besonders nach Sonnenuntergang beeindruckend, da die vielen Lichter der alten Casinos und Hotels den alten Glanz heraufbeschwören. Es gibt drei Bühnen mit Livemusik sowie unzählige Selbstdarsteller, die in handgefertigten und mit unter freizügigen Kostümen, versuchen über die Runden zu kommen.

Wer einen Barbesuch der im “Coyote Ugly Stil” bevorzugt, darf den Hogs & Heifers Saloon nicht auslassen.

Der Containerpark bietet weniger Vergnügungssüchtigen eine Alternative, hier gibt es kleine Geschäfte, Restaurants, Bars sowie einen Kinderspielplatz, die ab der Hektik zum Verweilen einladen.

Erreichen kann man Downtown mit der rund um die Uhr fahrenden Buslinie DEUCE, der Expresslinie SDX, die das Fashon Outlet nord anfährt und natürlich per Taxi.

Im Golden Nugget kann man hervorragend im Restaurant Vic & Anthony's mit Lobster und Steak speisen, die Weinkarte ist sehr umfangreich. Fragen Sie nach dem Angebot des Tages.

Salzburg mit Schloss Hellbrunn

Salzburg
ist die Landeshauptstadt des Bundeslandes Salzburg. Mit ca 151.000 Einwohnern wird sie, nach Wien, Graz und Linz, als viertgrößte Stadt Österreichs gezählt. Prägend für die Stadt, die im Salzburger Becken liegt, sind die Stadtberge und die Salzach, die mitten durch das Stadtgebiet fließt.
Im Jahr 488 begann am selben Ort der Niedergang der römischen Stadt Iuvavum. Salzburg wurde 696 als Bischofssitz neu gegründet und 798 zum Sitz des Erzbischofs. Die Haupteinnahmequellen Salzburgs bildeten Salzgewinnung und -handel sowie zeitweise der Goldbergbau. Die Festung Hohensalzburg stammt im Kern aus dem 11. Jahrhundert. Sie ist eine der größten mittelalterlichen Burganlagen in Europa und ein Wahrzeichen der Stadt. Ab dem 17. Jahrhundert wurde die Stadt von Erzbischof Wolf Dietrich und dessen Nachfolgern als Residenzstadt prunkvoll ausgestattet. Zu dieser Zeit wurde im Süden der Stadt auch das Schloss Hellbrunn samt Schlosspark, Wasserspielen und Alleen errichtet. Als bekanntester Salzburger gilt der 1756 hier geborene Komponist Wolfgang Amadeus Mozart, weshalb die Stadt den Beinamen „Mozartstadt“ und der Flughafen den Namen Salzburg Airport W. A. Mozart trägt. Das historische Zentrum der Stadt steht seit 1996 auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.
Heute ist Salzburg ein bedeutender Messe- und Kongressstandort mit vielen Handels- und Dienstleistungsbetrieben sowie einem leistungsfähigen Tourismusbereich. Daneben ist die Stadt durch die Salzburger Festspiele international bedeutsam, was ihr den weiteren Beinamen „Festspielstadt“ einbrachte.
Quelle: Wikipedia

Schloss Hellbrunn
Das in der Stadt Salzburg befindliche Schloss Hellbrunn ist ein im frühen 17. Jahrhundert angelegtes, manieristisches Lustschloss mit bekannten Wasserspielen im gleichnamigen Landschaftsraum bzw. südlich des Stadtteiles Morzg. Gesäumt wird das Schloss von weitläufigen landschaftsarchitektonisch geplanten Parks. Ein Teil des historischen Schlossparkes wird heute vom Salzburger Zoo genutzt. Die Gesamtanlage samt Gartenbaudenkmalen steht unter Denkmalschutz.
Markus Sittikus von Hohenems wurde 1612 zum Salzburger Fürsterzbischof gewählt. Von 1613 bis 1615 erbaute er vor den Toren der Stadt Salzburg unter Einbeziehung eines spätgotischen Adelssitzes eine villa suburbana nach italienischem Vorbild.
Die weltweit am besten erhaltenen Wasserspiele der Spätrenaissance mit zahlreichen Wasserscherzen und verschiedenen beweglichen Figuren sowie zahlreichen skulpturengeschmückten Grotten sind hier zu bewundern: Das Theatrum (römisches Theater) mit Fürstentisch und Weiher und verschiedene Themengrotten. Von 1749 bis 1752 wurde unter Erzbischof Andreas Jakob von Dietrichstein zu den alten Wasserspielen das kunstvolle „Mechanische Theater“ hinzugefügt. Alle Wasserspiele sind im Originalzustand erhalten.
Quelle: Wikipedia

Das Monatsschlössl,
auch Waldemsschlösschen ist ein auf dem Hellbrunner Berg im Park von Schloss Hellbrunn im Süden der österreichischen Stadt Salzburg gelegenes Jagdschloss aus dem 17. Jahrhundert, in dem heute ein Museum untergebracht ist.
Das Schlösschen, vermutlich 1615 errichtet, war einst auf den Mittelpunkt des fürstlichen manieristischen Schlossgartens (Wasserparterre) ausgerichtet, der ursprünglich in Form eines zwischen den geometrisch angeordneten Wasserbecken aufragenden kunstvollen Erdbeerbergs gestaltet war. Dieser „Berg“ mit seinen „türkischen Erdbeeren“ war Symbol der Lebensfreude und steht als Gegenpol zum ganz ähnlich gebauten zweiten Schlösschen im Schlosspark, dem heute verfallenen Schlösschen Belvedere im weltabgewandten sakral-geistigen Parkteil.
Quelle: Wikipedia